Scotland Yard
Jetzt kaufen19,99 € bei Amazon.de** Affiliate-Link
Mitspieler findenNoch keine Stimmen
DE RegelEN RulesSpieler
2–6
Dauer
45 Min.
Alter
ab 8
Erschienen
1983
Komplexität
Leicht
Ein Spieler ist Mister X und fährt verdeckt durch das Londoner Verkehrsnetz – die Detektive sehen nur, welches Ticket er benutzt hat, und müssen ihn aus den wenigen Momenten, in denen er auftauchen muss, einkreisen, bevor nach 22 Runden Schluss ist (Regelheft).
Scotland Yard (Otto Maier Verlag / Ravensburger) ist ein Familienspiel für 2–6 Personen ab 8 Jahren und ist 1983 erschienen. Eine Partie dauert 45 Minuten.
SpielartGegeneinanderEiner gegen alle
AnspruchLeichtSprachunabhängig
Preise🏆 Spiel des Jahres 1983
Titelbild: Verlag (ravensburger.de) · Produktseite ↗ · Weitere Bilder: Amazon · bei Amazon ansehen ↗ (Affiliate-Link)
Auf einen Blick
- Für wen: Familie ab 8 (Verlag), auch für Erwachsene
- Ähnlich wie: Die Akte Whitechapel (dasselbe Prinzip, deutlich komplexer); Mr. Jack (asymmetrisches Deduktionsduell mit sichtbaren Figuren); Fury of Dracula (laut Kulkmann und brettspiele-report dasselbe Grundprinzip mit mehr Möglichkeiten)
- Wissenswert:
- Spiel des Jahres 1983 – laut Opinionated Gamers der erste Preisträger mit kooperativen und asymmetrischen Elementen; mit Dorothy Garrels gewann erstmals eine Frau.
- Der Arbeitstitel war „Manhattan“; neun Monate brauchte das Team bis zum Prototyp (Opinionated Gamers, 29.05.2015).
- Mister X trägt in der aktuellen Ausgabe einen Sichtschirm, damit seine Blicke auf den Plan nichts verraten (Regelheft 2024).
Klassiker: Wie das Spiel entstand
- Ein Teamprodukt statt eines Autors: Scotland Yard entstand in einer sechsköpfigen Projektgruppe bei Ravensburger – Manfred Burggraf, Dorothy Garrels, Wolf Hörmann, Fritz Ifland, Werner Scheerer und Werner Schlegel. Laut dem Rückblick der Jury Spiel des Jahres, den Chris Wray bei Opinionated Gamers (29.05.2015) zusammenfasst, stellte Schlegel das Team zusammen und leitete es redaktionell; was die anderen fünf beitrugen, ist nach Wrays Kenntnis nie veröffentlicht worden. Die Jury selbst schreibt: „Das Spiel ist nicht das Werk eines Autors, sondern das Produkt eines Teams“ (spiel-des-jahres.de). Laut deutscher Wikipedia erschien das Spiel zunächst ohne Nennung der Autoren, der Verlag bestätigte die Gruppe später (Wikipedia als Wegweiser; Primärquelle Jochen Corts, spiel-des-jahres.de, Februar 2008 – dort nicht mehr abrufbar).
- Von „Manhattan“ nach London: Unter dem Arbeitstitel „Manhattan“ brauchte die Gruppe neun Monate bis zum Prototyp. Beim Thema fragte sich das Team, welche Spiele es als Kinder gern gespielt hatte, und entschied sich für „Räuber und Gendarm“ (Opinionated Gamers nach dem Jury-Rückblick). Auch die Jury nannte das Spiel 1983 „das alte Kinderspiel ‚Räuber und Gendarm‘ in der modernen Version“.
- Erscheinen 1983: Ravensburger brachte das Spiel 1983 heraus, im Jahr des 100. Verlagsjubiläums; es war ein Favorit der Nürnberger Spielwarenmesse 1983 (Opinionated Gamers). 1985 folgte eine US-Ausgabe bei Milton Bradley mit großer Werbekampagne und leicht anderer Nummerierung des Plans (Opinionated Gamers).
- Neuauflagen: Neue Grafiken gab es 1996, 2003 (20 Jahre) und 2013 (30 Jahre); spieletest.at bestätigt die Jubiläumsauflage 2003 „im frischen Design“. Die Ausgabe 2013 veränderte erstmals die Regeln – getrennte Startkarten, Tickets für Mister X aus dem Vorrat statt von den Detektiven, neutrale „Bobbies“ bei weniger als vier Detektivspielern, Ende nach 22 statt 24 Zügen, Variante für zwei Spieler (Wikipedia als Wegweiser; alle Punkte stehen so im aktuellen Regelheft). Die Überarbeitung stammt von Michael Schacht, der zuvor die Swiss Edition und „Scotland Yard Master“ bearbeitet hatte (Opinionated Gamers). 2023 folgte eine „40 Jahre Jubiläumsedition“ im Retro-Design (Händlerangabe analog.games), 2024 die aktuelle Ausgabe mit Charakterfiguren und „Ms. X“ (Regelheft © 2024).
Klassiker: Bedeutung für die Brettspielwelt
- Spiel des Jahres 1983 (spiel-des-jahres.de). Die Jury lobte das Ergebnis „sorgfältiger und langer Vorarbeit“, die solide Aufmachung und den trotz vieler Linien übersichtlichen Stadtplan. Laut Opinionated Gamers war es Ravensburgers dritter Sieg in den ersten fünf Jahren des Preises, und die Zeitschrift spielbox kürte es zum beliebtesten Spiel des Jahres.
- Pionier der verborgenen Bewegung: Für Opinionated Gamers war Scotland Yard der erste Preisträger – und eines der ersten Spiele überhaupt – mit kooperativen und asymmetrischen Elementen; Meeple Like Us (Michael Heron, 06.11.2019) nennt es den Vorläufer aller heute beliebten Spiele mit verdeckter Bewegung. Mark Jackson (Opinionated Gamers) sieht seinen Einfluss bis in Fury of Dracula und die Bioterrorist-Variante von Pandemie.
- Verkaufserfolg: Das millionste Exemplar wurde am 28. März 1985 produziert, keine zwei Jahre nach Erscheinen; zum 20. Jubiläum 2003 meldete Ravensburger mehr als vier Millionen verkaufte Spiele (Opinionated Gamers; dieselben Zahlen nennt die deutsche Wikipedia mit Verweis auf den Jury-Rückblick von 2008). Chris Wray zufolge trugen Sagaland und Scotland Yard mit dem Preislogo auf der Schachtel dazu bei, dass der Preis in den 80ern in deutschen Haushalten bekannt wurde.
- Markenfamilie und Museum: Ravensburger führt bis heute das Grundspiel und mehrere Ableger (siehe Editionen); das Victoria and Albert Museum in London bewahrt eine Ausgabe aus dem Jahr 2000 in seiner Sammlung (V&A, Objekt O1220201).
Klassiker: Warum es heute aus der Zeit gefallen ist
- Die Detektive gehen leer aus: Michael Heron (Meeple Like Us, 06.11.2019) kritisiert, dass Partien oft nicht durch Überlistung enden, sondern weil den Detektiven die passenden Tickets fehlen – sie „versteinern“ nach und nach auf dem Plan. Die Detektive seien außerdem passiv: Sie werten Informationen aus, können aber keine neuen erzwingen. Das Regelheft bestätigt den Kern: Tickets dürfen nicht getauscht werden, wer keine mehr hat, setzt aus.
- Alphaspieler: Chris Wray (Opinionated Gamers) nennt das aus kooperativen Spielen bekannte Alphaspieler-Problem; Dale Yu meint, in großer Runde „fällt es etwas auseinander“, weil entweder niemand richtig zusammenarbeitet oder einer die Jagd allein bestimmt. Joe Huber findet Einer-gegen-alle-Spiele meist für den Einen am spannendsten – das sah schon die Jury 1983 so („für Mister X ist das Spiel von Anfang an viel spannender“).
- Unausgewogen je nach Spielerzahl: Heron hält das Spiel bei jeder Besetzung für unausgeglichen: Zu wenige Detektive übersehen zu viel, zu viele machen keine Fehler mehr. Die Jury empfahl, immer fünf Detektive einzusetzen; spieletest.at (Arno Steinwender, 03.03.2002) rät zu zwei Figuren je Detektiv. Die Bobbies der Neuauflage sind für Heron nur ein „Pflaster auf einem strukturellen Problem“.
- Verräterische Blicke: Mister X muss auf den Plan schauen, um seine Wege zu planen, und verrät sich dabei leicht (Heron; Wray schlägt verspiegelte Sonnenbrillen vor). Die aktuelle Ausgabe legt deshalb einen Sichtschirm bei (Regelheft 2024).
- Was bis heute funktioniert: Wray nennt Scotland Yard seinen liebsten Preisträger der 80er – schnell erklärt, selten länger als eine Stunde, für Kinder und Erwachsene; Larry Levy findet, es „hält sich bis heute sehr gut“, mehrere Opinionated Gamers loben es als nahezu perfektes Zwei-Personen-Spiel. brettspiele-report nennt es „ein schönes Familien- und Kinderspiel, welches immer noch zu begeistern weiß“. Heron räumt ein, die Schwächen seien Folgen von Entscheidungen, die 1983 niemand absehen konnte, und das Spiel sei intuitiver als seine umfangreicheren Nachfolger.
Klassiker: Moderne Alternativen
- Die Akte Whitechapel – Wenn du an Scotland Yard die verdeckte Flucht mochtest, aber mehr Tiefe willst: Jack the Ripper zieht geheim über 195 Felder, die Ermittler finden nur Spuren und müssen in vier Nächten sein Versteck einkreisen; Chris Wray nennt es „eine robustere Fassung von Scotland Yard“. 2–6 Spieler, ca. 90 Min., ab 14.
- Der Whitehall-Mord – Wenn dir Whitechapel zu lang ist: derselbe Kern mit drei Ermittlern und drei Runden, in denen Jack vier Fundorte erreichen muss. 2–4 Spieler, 45–60 Min., ab 13.
- Mr. Jack – Wenn du Scotland Yard am liebsten zu zweit spielst: asymmetrisches Deduktionsduell in Whitechapel, bei dem beide Spieler dieselben acht Figuren ziehen und Jack jede Runde verraten muss, ob er im Licht steht. 2 Spieler, 30 Min., ab 9.
- Fury of Dracula – Wenn du an Scotland Yard die Jagd mochtest und ein abendfüllendes Erlebnis suchst: Dracula zieht verdeckt durch Europa, legt Fallen und erschafft Vampire, bis zu vier Jäger folgen seiner Spur; Kulkmann und brettspiele-report empfehlen es ausdrücklich Scotland-Yard-Fans. 2–5 Spieler, 120–180 Min., ab 14.
- Fluch der Mumie – Wenn du Scotland Yard mit Kindern spielst und ein frisches Einer-gegen-alle suchst: Die Mumie jagt auf der Rückseite eines Magnetspielplans Schatzsucher, die sie nie sieht – ebenfalls von Ravensburger. 2–5 Spieler, 30–45 Min., ab 8.
So wird gespielt
- Material: Spielplan, 12 Figuren (6 klassische, 6 Charakterfiguren mit Pappeinsatz), 29 Startkarten, 130 Tickets (57 Taxi, 45 Bus, 23 Underground, 5 Black-Tickets), 3 Doppelzugtickets (2 im Spiel, 1 Ersatz), 12 Ticket-Tafeln, Fahrtentafel mit Papier, Sichtschirm, 2 Bobby-Ringe. Ein Stift ist nicht enthalten.
- Aufbau: Ein Spieler wird Mister X (Tipp der Regel: ein erfahrener Spieler), setzt den Sichtschirm auf, erhält Fahrtentafel, 5 Black-Tickets und 2 Doppelzugtickets. Jeder Detektiv bekommt 4 Underground-, 8 Bus- und 11 Taxitickets, offen auf seiner Tafel. Bei höchstens 4 Spielern kommen neutrale Bobbys dazu (2 Spieler: der Detektivspieler führt 2 Detektive plus 2 Bobbys; 3 Spieler: 2 Bobbys; 4 Spieler: 1 Bobby). Startkarten „D“ und „M“ getrennt mischen; Detektive und Bobbys ziehen je eine „D“-Karte und stellen sich darauf, Mister X zieht geheim eine „M“-Karte und stellt seine Figur nicht auf den Plan.
- Bewegung: Stationen sind nummeriert; ihre Farben zeigen, welche Verkehrsmittel dort halten. Wer ein Verkehrsmittel nutzt, muss auf einer passenden Station stehen, zahlt ein Ticket dieser Farbe und zieht entlang der gleichfarbigen Linie bis zur nächsten Haltestelle dieser Farbe – Taxi (gelb) kurz, Bus (türkis) weiter, Underground (rot) am weitesten. Die Zielstation darf nicht besetzt sein.
- Zug von Mister X: Er zieht zuerst und verdeckt: neue Station auf das nächste Feld der Fahrtentafel schreiben, mit einem Ticket des benutzten Verkehrsmittels aus dem allgemeinen Vorrat abdecken – die Detektive sehen nur das Verkehrsmittel. Black-Ticket: verbirgt das Verkehrsmittel und erlaubt als Einziges die Themse-Fähre (schwarze Linien zwischen 108, 115, 157 und 194). Doppelzug: zwei Züge hintereinander, höchstens einer je Runde; benutzte Doppelzugtickets kommen aus dem Spiel. Auftauchen: Bei eingekreisten Zahlen der Fahrtentafel (z. B. nach dem 3., 8. und 13. Zug) stellt Mister X nach dem Zug seine Figur auf den Plan und nimmt sie beim nächsten Zug wieder weg; bei einem Doppelzug kann er also sofort wieder verschwinden.
- Zug der Detektive: In beliebiger Reihenfolge nach Absprache; jeder gibt das Ticket in den Vorrat zurück und zieht. Bobbys bewegen die Detektivspieler gemeinsam, sie zahlen keine Tickets. Tickets dürfen nicht getauscht werden; wer ziehen kann, muss ziehen, wer keine Tickets mehr hat, setzt aus.
- Spielende: Die Detektive gewinnen, sobald ein Detektiv oder Bobby auf derselben Station steht wie Mister X (der sich dann sofort zeigen muss). Mister X gewinnt, wenn er bis zum Ende der 22. Runde nicht gefasst wurde oder kein Detektiv mehr ziehen kann. Mister X darf nie auf einer Station mit einem Detektiv oder Bobby stehen bleiben, auch nicht während eines Doppelzugs – sonst hat er sofort verloren.
- Einsteigerspiel (eigene Regel, Autor „Projekt Team III, Michael Schacht“): Vereinfachte Fassung für Mister X und 3–4 Detektive ab 8: Mister X ist sichtbar und startet fest auf Station 82 (Detektive auf 41, 46, 124, ggf. 142), nur 13 Runden, keine Underground, nur ein Black-Ticket und ein Doppelzugticket; vor dem 3., 8. und 13. Zug taucht er für einen Zug ab, das Black-Ticket erlaubt ein weiteres Abtauchen. Die Detektive gewinnen auch, wenn Mister X keine freie Station mehr erreichen kann.
- Ältere Regeln (nicht gelesen, nach Jury 1983 und brettspiele-report): Ursprünglich erhielt Mister X 4 Taxi-, 3 Bus-, 3 Underground-Tickets und so viele Black-Tickets wie Detektive, die Detektive gaben ihre benutzten Tickets an ihn ab; Spielende nach dem 24. Zug (brettspiele-report), die Jury nennt 22 Runden.
Stimmen aus Rezensionen
- Jury Spiel des Jahres (1983): Diskussionen der Detektive als Hauptelement, die Jäger werden zu einer „verschworenen Gemeinschaft“; jedes Spiel entwickelt sich anders. Kritik: für Mister X spannender als für die Verfolger; mit nur zwei oder drei Detektiven hat Mister X zu leichtes Spiel.
- Opinionated Gamers (Chris Wray u. a., 29.05.2015): schnell erklärt, intensiv, für Kinder und Erwachsene; vier Mitschreiber „I love it“, drei „I like it“, einer neutral. Kritik: Alphaspieler in großer Runde, Mister X verrät sich mit Blicken, nichts für Leute, die Verfolgungsrätsel nicht mögen.
- Meeple Like Us (Michael Heron, 06.11.2019): innovativ, intuitiver als die Nachfolger. Kritik: Detektive scheitern an fehlenden Tickets statt an Köpfchen, passiv, unausgeglichen bei jeder Spielerzahl – „nicht leicht zu empfehlen“, weil ähnliche Spiele die Formel verbessert haben.
- brettspiele-report: Klassiker, schönes Familien- und Kinderspiel, Gesamtwertung 18 von 20. Kritik: hohe Anforderung an die Detektive durch schwindende Tickets, Absprache ist „das A und O“.
- spieletest.at (Arno Steinwender, 03.03.2002): „neben Cluedo DAS klassische Detektivspiel“. Kritik: mit drei oder vier Spielern sollte jeder zwei Figuren führen, sonst ist Mister X kaum zu fassen.
Auszeichnungen
- Spiel des Jahres 1983 (Gewinner). Laut Opinionated Gamers von der spielbox zum beliebtesten Spiel des Jahres gekürt (Wikipedia: „Der Goldene Pöppel“ 1983 und 1984, Platz 1 – ohne Primärquelle geprüft).
- Alter laut Umfrage 8+ · keine sprachabhängigen Texte
Ausgaben & Erweiterungen
- Keine Erweiterungen. zweite Auflage mit Preislogo, dritte deutsche Auflage), 1988, 1991; Ravensburger 1996, 2000, 2004 (mehrsprachig und 20-Jahre-Ausgabe), 2013 (deutsch und mehrsprachig), 2014 Reiseausgabe, 2022 „40 Years Jubilee Retro edition“, 2024 Ausgabe EN/FR/DE/IT/NL. US-Ausgabe Milton Bradley 1985 (Opinionated Gamers).
- Aktuell im Handel: Ravensburger Art.-Nr. 27515 (EAN 4005556275151), 2–6 Spieler, ab 8, ca. 45 Min., 36,99 €, „auf Lager“ (Produktseite 2026-10-21). Die Produktseite bewirbt es als „Kultspiel aus den 90er Jahren“ – das Spiel ist von 1983.
- Ableger (nur genannt; Ravensburger-Produktseiten 2026-10-21, soweit erreichbar): Scotland Yard Junior (22450, laut Opinionated Gamers von Michael Schacht), Scotland Yard Duel (25032), Die drei ??? Scotland Yard (24741); außerdem Scotland Yard – Das Würfelspiel (26010), Scotland Yard Reisespiel (23381), Scotland Yard Master mit App (26602) und Scotland Yard – Sherlock Holmes Edition (27344), deren Produktseiten derzeit auf die Kategorieseite umleiten (vermutlich nicht mehr im Sortiment). Laut Opinionated Gamers und Wikipedia gab es außerdem N.Y. Chase, Mister X – Flucht durch Europa (2009), die Swiss Edition und ein Kartenspiel (Inka und Markus Brand, 2017).
Autoren & Verlag
- Autoren: Projektgruppe Ravensburger – Manfred Burggraf, Dorothy Garrels, Wolf Hoermann (Jury-Seite: „Hörmann“), Fritz Ifland, Werner Scheerer, Werner Schlegel; die aktuelle Regel nennt nur „Projekt Team III“, die Einsteigerregel zusätzlich Michael Schacht · Illustration aktuell: Studio Hive, M81, Ron Baird (Regelheft 2024); frühere Ausgaben u. a. Franz Vohwinkel, Rene Habermacher, Ugurcan Yüce
- Verlag: Otto Maier Verlag / Ravensburger (1983) · deutsche Ausgabe = Original: Ravensburger, aktuell Art.-Nr. 27515, EAN 4005556275151, 36,99 € (Ravensburger-Produktseite, 2026-10-21)
- Verdeckte Verfolgungsjagd durch London: Mister X flüchtet unsichtbar mit Taxi, Bus und Underground, die Detektive deuten seine Fahrscheine
Videos auf YouTube
Die beliebtesten Videos zu Scotland Yard, sortiert nach Aufrufen – getrennt nach Sprache des Videos.
DEDeutschsprachige Videos (10)
- Sherlock Br4mm3n WIEDER auf der Flucht - Scotland Yard
- Wie Sherlock die Flucht gelang!? - Scotland Yard
- Eine echte TRYHARD RUNDE | Scotland Yard
- Auf der Jagd nach Eddy! SCOTLAND YARD mit Simon, Etienne, Nils & Budi | Almost Plaily #68
- Ist Eddy dieses Mal fällig? - Scotland Yard mit Eddy, Simon, Florentin & Nils | Du bist!
- Scotland Yard mit individuellen Charakterspielfiguren - Smyths Toys Superstores DE
ENEnglischsprachige Videos (10)
- Labyrinth & Scotland Yard Board Games From Ravensburger
- Let's play Scotland Yard: Rules and review by Hit and Sunk Games
- Scotland Yard | How to Play | Funskool Games | Let's Sit & Play
- SCOTLAND YARD 2016 TV Ad
- The Detective's Gone Rogue! - Scotland Yard - Let's Roll (Tabletop Simulator)
- Scotland Yard - Review and How to Play







