Erweiterung zu Cosmic Encounter

Cosmic Encounter: Kosmische Äonen

Cosmic Encounter: Cosmic Eons
Experten▶ 2 VideosStand 14.10.2026
DE RegelEN Rules
Spieler
3–8
Dauer
60–120 Min.
Alter
ab 14
Erschienen
2016
Komplexität
Mittel

Die Erfinder von 1977 kehren zurück: 30 neue Aliens, eigene Gabenkarten-Sätze und geheime Bündnisse per Drehscheibe.

Cosmic Encounter: Kosmische Äonen () ist eine Erweiterung für 3–8 Personen ab 14 Jahren und ist 2016 erschienen. Eine Partie dauert 60–120 Minuten.

Bild: Verlag (asmodee-resources.azureedge.net)

Was ist neu?

  • Material: 30 Alienidentitäten, 30 Manöverkarten, 55 Gabenkarten, 37 Alienmarker, 6 Bündnisdrehscheiben (aus zwei Teilen zusammenzustecken). Alle Karten tragen ein Äonen-Symbol.
  • Neue Regel „Gabenkarten“: Sieben Rassen haben einen eigenen Gabensatz: Albträume (10 Angstträume), Anarchisten (8 Regelbrüche), Assistenten (6 Hilfen), Grüne Männchen (9 Traumata), Kindermädchen (8 Konsequenzen), Oligarchen (5 Privilegien), Sheriffs (9 Strafbefehle). Der Satz wird gemischt, 3 Karten bilden einen geheimen Vorrat (zählt nicht als Handkarten) und werden nach dem Ausspielen sofort aufgefüllt. Gespielte Gaben kommen auf einen Stapel „Nicht verfügbare Gaben“ und werden neu gemischt, wenn der Satz leer ist. Geht die Identität verloren, verfallen die Gaben.
  • Variante „Heimliche Bündnisse“ (empfohlen ab 4 Personen): Alle eingeladenen Verbündeten stellen verdeckt ihre Drehscheibe ein (Schiffe für Angreifer, Schiffe für Verteidiger oder Strich), auch wer nicht mitmachen will. Dann decken alle gleichzeitig auf. Lügen über die eigene Einstellung ist ausdrücklich erlaubt. Ein Stern steht für Sonderfälle, die vor dem Aufdecken angesagt werden.
  • Optionale Regel „Fremdhilfe“: Alle Nicht-Hauptspieler stellen eine Scheibe ein und können per Kartensymbol einem Hauptspieler eine Handkarte schicken. Nimmt er sie an, gibt es sofort eine Belohnung und er darf den Spender zusätzlich als Verbündeten einladen.

Für wen lohnt sie sich?

  • Die Erfinder von 1977 kehren zurück: 30 neue Aliens, eigene Gabenkarten-Sätze und geheime Bündnisse per Drehscheibe.
  • Für erfahrene Runden ab 4 Personen, die mehr Bluff in die Bündnisphase bringen wollen.
  • Wissenswert: Bei den Heimlichen Bündnissen darf man lauthals behaupten, wen man unterstützt – ob es stimmt, zeigt erst das gleichzeitige Aufdecken (Regelheft).

Stimmen aus Rezensionen

  • RPG.net („Review of Cosmic Eons“, rpg.net): laut Suchergebnis-Auszug „a great way to close the line“; Kritik: Eine der naheliegendsten Regeln komme erst mit dem letzten Produkt der Reihe. Die Seite war nicht abrufbar (Cloudflare), Autor und Datum sind nicht geprüft.
  • Eine weitere Rezension mit Fazit wurde nicht gefunden.

Autoren & Verlag

  • Erweiterung zu: Cosmic Encounter (benötigt Grundspiel: ja; kompatibel mit den übrigen Erweiterungen: Das Regelheft nennt z. B. die Rasse Yin Yang aus Kosmische Herrschaft und die Technologiekarte Plasmawerfer als Sonderfälle)
  • Autoren der Erweiterung: Bill Eberle, Peter Olotka, Greg Olotka (zwei der Originalautoren von 1977) · Entwicklung: Bill Martinson, Jefferson Krogh, Jack Reda mit Jason Walden · Alien-Illustrationen: Felicia Cano
  • Verlag (Original): Fantasy Flight Games, 2016 · deutsche Ausgabe: Heidelberger Spieleverlag 2017

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