Carrom

Spieler
2
Dauer
60 Min.
Alter
ab 6
Herkunft
überliefert
kein Verlag
Komplexität
Leicht
Mitspieler findenNoch keine StimmenSei der Erste – +5 Punkte
Regelfragen11 Antworten

„Fingerbillard“ aus Indien: Du schnippst einen Schussstein, den Striker, über ein gepudertes Holzbrett und versuchst, deine 9 Steine in die vier Ecklöcher zu versenken – wer die rote Queen versenkt und gleich danach einen eigenen Stein nachlegt, bekommt 3 Extrapunkte (ICF Regel 52, 92; DCV).

Carrom ist ein traditionelles Spiel ohne Verlag für 2 Personen ab 6 Jahren. Eine Partie dauert 60 Minuten.

Häufige Regelfragen zu Carrom

Grundlage: offizielle „Laws of Carrom“ der International Carrom Federation (englisch, vom Deutschen Carrom Verband verlinkt), 13 S. – die Fundstellen nennen die Nummer der Regel – · Stand 08.11.2026

Wie viele Punkte gibt es bei Carrom?

Wer zuerst alle eigenen Steine versenkt, gewinnt das Board und bekommt 1 Punkt je gegnerischem Stein, der noch auf dem Brett liegt. Hat er die Queen gecovert, kommen 3 Punkte dazu. Mehr als 12 Punkte gibt es in einem Board nicht.

Regelheft: Regel 52, 53, 55

Bis wie viele Punkte spielt man Carrom?

Ein Spiel geht bis 25 Punkte oder über 8 Boards – wer nach dem achten Board vorn liegt, gewinnt. Ein Turnier-Match geht über zwei Gewinnspiele (best of three).

Regelheft: Regel 56, 57

Wann darf man bei Carrom die Queen versenken?

Erst wenn du schon mindestens einen eigenen Stein versenkt hast. Fällt sie vorher, kommt sie zurück in die Mitte, und dein Zug endet.

Regelheft: Regel 92, 95a

Was heißt „Queen covern“ bei Carrom?

Nach der Queen musst du im selben oder im nächsten Stoß einen eigenen Stein versenken. Gelingt das nicht, kommt die Queen zurück in den Mittelkreis. Fallen Queen und eigener Stein im selben Stoß, gilt sie als gecovert.

Regelheft: Definition 15; Regel 96, 97a

Zählt die Queen immer 3 Punkte?

Nein. Die 3 Punkte bekommt nur, wer das Board gewinnt, und nur bis einschließlich 21 Punkten. Ab 22 Punkten zählt die Queen nicht mehr. Wer die Queen gecovert, das Board aber verloren hat, bekommt für sie nichts.

Regelheft: Regel 52, 53, 54

Was passiert, wenn der Striker ins Loch fällt?

Fällt nur der Striker, kommt ein eigener versenkter Stein zurück aufs Brett, und dein Zug endet. Fallen Striker und eigene Steine, kommen diese Steine plus ein weiterer zurück – du bleibst aber am Zug. Hast du noch keinen eigenen Stein versenkt, bleibt die Strafe offen, bis einer da ist.

Regelheft: Regel 72, 73

Was passiert, wenn man bei Carrom einen gegnerischen Stein versenkt?

Er bleibt versenkt und zählt für den Gegner, dein Zug endet. Fällt dabei auch der Striker, musst du zusätzlich einen eigenen Stein zurückgeben.

Regelheft: Regel 48, 74

Darf man bei Carrom den letzten Stein versenken, wenn die Queen noch liegt?

Du darfst, aber dann verlierst du das Board: Der Gegner bekommt 3 Punkte (nur 1 Punkt, wenn er schon 22 oder mehr hat). Erst die Queen covern, dann den letzten Stein!

Regelheft: Regel 107

Wo muss der Striker beim Stoß liegen?

Auf deinen Grundlinien: Er muss beide Linien berühren oder den Grundlinienkreis ganz bedecken, ohne den Pfeil zu berühren.

Regelheft: Regel 130

Darf man den Striker bei Carrom schieben?

Nein. Der Striker wird mit dem Finger geschnippt; Schieben mit einem Ruck aus dem Ellbogen ist ein Foul. Jede Hand ist erlaubt, der Ellbogen darf aber nicht über die Spielfläche ragen.

Regelheft: Definition 11; Regel 33–37

Wer spielt bei Carrom Weiß?

Wer im Board anstößt, spielt Weiß, der Gegner Schwarz. Der Anstoß wechselt von Board zu Board. Trifft der Anstoß keinen Stein, hast du noch zwei Versuche, sonst geht er an den Gegner.

Regelheft: Regel 43, 45, 49

Titelbild: Verlag (carrom.de) · Produktseite ↗

Auf einen Blick

  • Für wen: für alle ab etwa 6, Familien und Zweierduelle
  • Ähnlich wie: Crokinole (ebenfalls Schnippen mit dem Finger auf einem Holzbrett, aber auf Punktzonen statt Löcher), Klask (Geschicklichkeits-Duell am Brett).
  • Wissenswert: Im Palast des Maharadschas von Patiala steht noch heute ein Carrombrett aus Glas (All India Carrom Federation; Wikipedia). · Im Turnier darfst du während des ganzen Boards nicht aufstehen – wer es tut, verliert das Board (ICF Regel 91).

So wird gespielt

Fundstellen: „(Regel 52)“ = Nummer in den Laws of Carrom der ICF. Die Laws sind für Turniere mit Schiedsrichter (Umpire) geschrieben; zu Hause übernimmt ihr dessen Aufgaben gemeinsam. Begriffe: Board = ein einzelnes Spiel bis alle Steine einer Farbe versenkt sind; Game = mehrere Boards bis 25 Punkte (Regel 5, 56).

Das Ziel in einem Satz

Versenke als Erster alle 9 Steine deiner Farbe mit dem Striker in den Ecklöchern; du bekommst dann so viele Punkte, wie vom Gegner noch Steine auf dem Brett liegen, und wer zuerst 25 Punkte hat oder nach 8 Boards vorn liegt, gewinnt das Spiel (Regel 52–56).

Material

TeilTurniervorgabe
Brettquadratisch, vier Ecklöcher mit Netz, auf jeder Seite zwei Grundlinien mit Grundlinienkreisen; Spielfläche 74 × 74 cm (Wikipedia)

| Steine (Carrommen) | 9 weiße, 9 schwarze, 1 rote (Queen) | Striker | rund, Ø höchstens 4,13 cm, höchstens 15 g; nicht aus Elfenbein oder Metall (ICF „Striker“) | | Pulver | feines Gleitpulver, gleichmäßig verteilt (ICF „Powder“; Regel 122) |

Im Turnier gelten außerdem Höhen für Tisch (63–70 cm) und Stuhl (40–50 cm, ohne Armlehnen) (ICF „Stand or Table“, „Stool or Chair“).

Aufbau und Anstoß

  1. Sitzen: Im Einzel sitzt ihr euch gegenüber, im Doppel sitzen die Partner einander gegenüber (Regel 27–28). Den Stuhl darfst du während deines Zuges nicht anheben oder verrücken (Regel 29).
  2. Auslosen: Der Gewinner wählt entweder die Seite oder den Anstoß; der andere bekommt das jeweils andere (Regel 39).
  3. Aufstellen: Die Queen in den Mittelkreis. Im ersten Ring um sie herum wechseln schwarze und weiße Steine ab. Im zweiten Ring bilden je drei weiße Steine mit dem weißen Stein davor die Form eines „Y“; die übrigen Plätze abwechselnd schwarz und weiß. Alle Steine liegen dicht aneinander im äußeren Kreis (Regel 41). Laut DCV darf die ganze Aufstellung im Kreis beliebig gedreht werden.
  4. Farbe: Wer anstößt, spielt in diesem Board Weiß, der Gegner Schwarz. Die Queen gehört niemandem (Regel 43).
  5. Anstoß: Er gilt, sobald der Striker irgendeinen Stein berührt. Trifft er keinen, hast du zwei weitere Versuche; danach geht der Anstoß an den Gegner, der dann Schwarz spielt (Regel 44–45). Der Anstoß wechselt von Board zu Board (Regel 49; DCV).

So läuft ein Zug ab

  1. Striker ansetzen: Lege den Striker in deinem Viertel so auf die Grundlinien, dass er beide Linien berührt – oder den Grundlinienkreis an einem Ende ganz bedeckt, ohne den Pfeil zu berühren (Regel 130).
  2. Schnippen: Der Striker wird mit dem Finger geschnippt, nicht geschoben; jede Hand ist erlaubt, die Hand darf die Spielfläche berühren, der Ellbogen aber nicht über die Spielfläche und nicht über die gedachten Verlängerungen der Pfeile hinaus (Regel 33–37). Kein Teil des Körpers außer dem Spielarm darf das Brett berühren (Regel 30).
  3. Was du treffen darfst: Du darfst über die Bande und auch gegnerische Steine anspielen (DCV).
  4. Weiterspielen: Solange du regelgerecht eigene Steine und/oder die Queen versenkst, bleibst du am Zug. Sonst ist der Gegner dran (Regel 48). Im Doppel geht der Zug an den Spieler rechts (Regel 49b).
  5. Zeit: Im Turnier hast du 15 Sekunden je Stoß (Regel 50).

Die Queen

  • Du darfst die Queen erst versenken, wenn du schon einen eigenen Stein versenkt hast. Fällt sie vorher, kommt sie zurück und dein Zug endet (Regel 92, 95a).
  • Nach der Queen musst du sie „covern“ (bestätigen): im selben oder im nächsten Stoß einen eigenen Stein versenken. Gelingt das nicht, kommt die Queen zurück in den Mittelkreis bzw. so nah wie möglich daran (Definition 15; Regel 93–96; DCV).
  • Versenkst du Queen und eigenen Stein im selben Stoß, gilt sie als gecovert (Regel 97a).
  • Die 3 Punkte der Queen bekommt nur, wer das Board gewinnt – auch wer sie gecovert hat und das Board verliert, bekommt sie nicht (Regel 53b–c).

Fehler und Strafsteine („Due“ und „Penalty“)

Strafsteine nimmt der Gegner aus den Ecklöchern und legt sie innerhalb des äußeren Kreises wieder aufs Brett, nicht auf den Mittelkreis (Regel 72, 84, 89b). Hast du noch keinen eigenen Stein versenkt, bleibt die Strafe offen und wird fällig, sobald einer da ist (Regel 72c).

Was passiert (regelgerechter Stoß)Folge
Nur der Striker fällt ins Loch1 eigener Stein zurück aufs Brett, Zug endet (Regel 72a)
Striker + eigene Steinediese Steine und 1 weiterer zurück, du bleibst am Zug (Regel 73)
Striker + gegnerischer Steinder gegnerische Stein bleibt versenkt, 1 eigener zurück, Zug endet (Regel 74)
Striker + QueenQueen zurück, 1 eigener Stein zurück, du bleibst am Zug (Regel 99a)
Nur gegnerische Steine versenktsie bleiben versenkt (zählen für den Gegner), Zug endet (Regel 48; DCV)
  • Foul (Regelverstoß während deines Zuges, z. B. Schieben statt Schnippen): 1 eigener Stein zurück, Zug endet; mit dem Foul versenkte eigene Steine kommen zusätzlich zurück (Regel 64). Bei einem regelwidrigen Stoß mit Striker im Loch sind es Due und Penalty, also 2 Steine (Regel 72b).
  • Technisches Foul (Verstoß vor deinem ersten Stoß oder während der Gegner dran ist): 1 eigener Stein zurück, dein Zug geht aber weiter (Regel 63).
  • Fliegt ein Stein vom Brett, kommt er in den Mittelkreis (Regel 65).

Spielende und Wertung

Ein Board endet, wenn ein Spieler seinen letzten Stein versenkt (Regel 5, 52). Er bekommt:

  • 1 Punkt je gegnerischem Stein, der noch auf dem Brett liegt (Regel 52–53),
  • +3 Punkte für die Queen, wenn er sie gecovert hat – aber nur, solange er höchstens 21 Punkte hat; ab 22 Punkten zählt sie nicht mehr (Regel 52, 54).
  • Mehr als 12 Punkte gibt es in einem Board nicht; offene Strafsteine verfallen am Boardende (Regel 55).

Sonderfälle am Boardende (Auswahl):

  • Du versenkst deinen letzten Stein, während die Queen noch auf dem Brett liegt: Du verlierst das Board mit 3 Punkten für den Gegner (1 Punkt, wenn er 22 oder mehr hat) (Regel 107).
  • Du versenkst den letzten Stein des Gegners, während die Queen noch liegt: Du verlierst das Board mit der Zahl deiner eigenen Steine auf dem Brett plus Queen (Regel 106).
  • Weitere Fälle mit Striker, Queen und letzten Steinen im selben Stoß regeln die Regeln 102–112.

Ein Spiel (Game) geht bis 25 Punkte oder über 8 Boards; ein Match geht über zwei Gewinnspiele (best of three) (Regel 56–57). Zwischen den Spielen werden die Seiten gewechselt (Regel 58–60).

Beispiel

Weiß versenkt den letzten weißen Stein. Auf dem Brett liegen noch 4 schwarze Steine; die Queen hat Weiß vorher gecovert. Weiß bekommt 4 + 3 = 7 Punkte (Regel 52–53). Stünde Weiß schon bei 22 Punkten, gäbe es nur 4 Punkte (Regel 54). Hätte stattdessen Schwarz die Queen gecovert, bekäme Weiß ebenfalls nur 4 Punkte – und Schwarz für die Queen gar nichts, weil Schwarz das Board verloren hat (Regel 53c).

Häufige Irrtümer

  1. „Die Queen darf ich jederzeit versenken.“ Nein, erst nach einem eigenen Stein, und danach musst du sie covern (Regel 92, 95a).
  2. „Wer die Queen hat, bekommt immer 3 Punkte.“ Nein, nur der Sieger des Boards, und nur bis 21 Punkte (Regel 53–54).
  3. „Den Striker darf ich mit dem Finger schieben.“ Nein, er wird geschnippt; Schieben ist ein Foul (Regel 11, 33).
  4. „Wenn mein letzter Stein fällt, habe ich gewonnen.“ Nicht, wenn die Queen noch auf dem Brett liegt – dann verlierst du das Board (Regel 107).
  5. „Fällt der Striker mit einem eigenen Stein, ist mein Zug vorbei.“ Nein, du gibst die Steine plus einen Strafstein zurück, bleibst aber am Zug (Regel 73).
  6. „Strafsteine legt man irgendwo hin.“ Nein, der Gegner legt sie innerhalb des äußeren Kreises, ohne den Mittelkreis zu bedecken und ohne andere Steine zu verschieben (Regel 84–89).

Tipps für die erste Partie

  • Vorher gleichmäßig Pulver auf das Brett streuen; während des Boards wird es nicht mehr entfernt (Regel 122).
  • Zu Hause ohne Schiedsrichter: Einigt euch vorher, wer Queen und Steine aus dem Brett zurücklegt, und spielt ohne die 15-Sekunden-Grenze (eigene Empfehlung, keine Regel).

Klassiker: Wie das Spiel entstand

  • Herkunft: Wann und wo Carrom entstand, ist nicht belegt; es stammt vom indischen Subkontinent und soll von indischen Maharadschas gespielt worden sein. Ein Carrombrett aus Glas steht noch im Palast von Patiala (Punjab) (Wikipedia „Carrom“; All India Carrom Federation „History“). Die Erfindung durch Maharadschas ist eine Überlieferung, kein Beleg.
  • Volkssport in Indien: Laut All India Carrom Federation wurde das Spiel im frühen 19. Jahrhundert in Indien sehr populär. Laut Wikipedia gibt es in Indien seit 1924 Meisterschaften und seit 1956 internationale Turniere.
  • Verbände und Regeln: Die All India Carrom Federation wurde am 4. März 1956 gegründet und richtete im selben Jahr in Nagpur die erste nationale Meisterschaft aus. 1970 veröffentlichte sie ihre Regeln als „Laws of Carrom“. Beim ersten Welt-Carrom-Kongress am 15. Oktober 1988 in Chennai wurde die International Carrom Federation gegründet; deren Laws übernahm der indische Verband am 28. Juni 1989 (All India Carrom Federation „History“).

Klassiker: Bedeutung für die Brettspielwelt

  • Carrom ist eines der bekanntesten Geschicklichkeitsspiele der Welt und in Indien, Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka ein Volkssport (Wikipedia „Carrom“).
  • Es ist als Sport organisiert: Welt- und Europameisterschaften, in Deutschland regelmäßige offene Meisterschaften und Vereine im Deutschen Carrom Verband; der Eurocup fand unter anderem 1998 in Berlin und 2012 in Darmstadt statt (Wikipedia „Carrom“; DCV).

Klassiker: Moderne Alternativen

  • Crokinole – Wenn dir das Schnippen auf dem Holzbrett gefällt: Scheiben auf ein rundes Brett mit Punktzonen, wer trifft, muss gegnerische Scheiben abräumen (Eintrag Crokinole).
  • Flick 'em Up – Wenn du das Schnippen mit einer Geschichte willst: Western-Duell, bei dem geschnippte Scheiben Bewegung und Schüsse sind (Eintrag Flick 'em Up).
  • Ascending Empires: Zenith Edition – Wenn du Schnipp-Geschick mit Strategie verbinden willst: Raumschiffe schnippen, Planeten besiedeln, Technologien erforschen (Eintrag).

Ausgaben & Erweiterungen

  • Kein Verlagsprodukt: Bretter, Steine, Striker und Pulver gibt es von vielen Herstellern. Deutsche Ausgaben u. a. ASS Altenburger (1974), ABRA (1985), Philos „Top-Class Edition“ (2007), Queen Games. Der DCV spielt seit der Saison 2024 auf Synco-Turnierbrettern (DCV, 2026-11-08).
  • Verwandt: „American Carrom“ (USA, um 1890) mit eigenen Regeln – nicht Gegenstand dieses Eintrags.

Autoren & Verlag

  • Art: traditionelles Brettspiel (Geschicklichkeitsspiel ohne Erfinder und Verlag, gemeinfrei; Bretter, Steine und Striker gibt es von vielen Herstellern)
  • Verlag: keiner – die Turnierregeln („Laws of Carrom“) legt die International Carrom Federation (ICF) fest; in Deutschland ist der Deutsche Carrom Verband (DCV) zuständig. Ausgaben im deutschen Handel gab es u. a. von ASS Altenburger, ABRA, Queen Games und Philos; heute vor allem Turnierbretter, zum Beispiel von Synco/GICO (DCV, 2026-11-08)

Kartenhüllen (Sleeves) für Carrom

Keine Sleeves nötig: Carrom hat keine Spielkarten. Carrom hat keine Karten: Brett, 19 Spielsteine, Striker und Pulver.

Videos auf YouTube

Die beliebtesten Videos zu Carrom, sortiert nach Aufrufen – getrennt nach Sprache des Videos.

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