Electronic Shopping-Center

Electronic Mall Madness
Spieler
2–4
Dauer
60 Min.
Alter
ab 9
Erschienen
1989
Komplexität
Einsteiger
Regeln
DE RegelEN Rules
Mitspieler findenNoch keine StimmenSei der Erste – +5 Punkte

Die „Stimme des Einkaufszentrums“ sagt an, wer wie weit läuft, wo gerade Ausverkauf ist und ob der Einkauf klappt – wer zuerst sechs Artikel seiner Einkaufsliste gekauft hat und zurück auf dem Parkplatz steht, gewinnt.

Electronic Shopping-Center (Milton Bradley) ist ein Familienspiel für 2–4 Personen ab 9 Jahren und ist 1989 erschienen. Eine Partie dauert 60 Minuten.

Auf einen Blick

  • Für wen: Kinder und Familien (Hasbro bewirbt die Neuauflage „for Kids Ages 9 and Up“)
  • Ähnlich wie: keine im Bestand
  • Wissenswert: Die Elektronik kennt fiese Ansagen wie „You Left Your Lights On, Go to the Parking Lot“ – zurück zum Parkplatz. Wer sich verbucht, muss den Kauf stornieren, sonst glaubt die Bank, man habe etwas gekauft.

So wird gespielt

  • Gelesen: englische Milton-Bradley-Regel (© 1990, 1996) als Bild-PDF, per Texterkennung vollständig gelesen; Abbildungen (Figuren D–K) nur als Bildunterschriften lesbar. Die deutsche Regel von 1992 wurde nicht gefunden; Abweichungen sind möglich.
  • Material: sprechende Elektronikeinheit (4 AA-Batterien), 6 Kunststoffwände, 4 Einkaufslisten-Karten, 4 Kreditkarten, 4 Spielfiguren, 42 Stifte, Spielplan, Spielgeld, 3 Schildhalter, 2 Stanzbögen, Aufkleberbogen. Vor dem ersten Spiel wird das zweistöckige Einkaufszentrum zusammengebaut (Ladenfronten, Brunnen, Aufzüge, Laufweg im ersten Stock).
  • Aufbau: Jeder wählt eine Eingangsfarbe, Figur auf den Parkplatz, Einkaufsliste mit 6 Stiften und Kreditkarte; die Bank zahlt jedem 200 Dollar aus.
  • Ablauf: Nach „GAME ON“ meldet sich jeder per Knopfdruck an. Die Stimme verteilt 2 Sale- und 1 Clearance-Schild und ändert sie alle paar Minuten. Im Zug ansagen lassen: Felder laufen (orthogonal, Läden nur durch die Tür, Rolltreppen/Aufzüge wechseln das Stockwerk) oder Sonderorte (alle zur Bank, Freund in die Pizzeria/Spielhalle schicken, Toilette, Parkplatz).
  • Kaufen: Kreditkarte in den Kaufschlitz: „Ching Ching“ = kaufen zum Normal-, Sale- oder Clearance-Preis; Überraschungsrabatte; „Long Line“/„Out of Stock“ = später erneut; „Your Item Costs $5 More“. Jeder Laden nur einmal (außer Pizzeria).
  • Bank: 50, 75 oder 100 Dollar oder „Bank closed“; erneut erst nach einem Kauf – eine Pizza für 5 Dollar zählt als Kauf, bringt aber keinen Stift.
  • Spielende: Wer zuerst 6 Artikel gekauft hat und seinen Parkplatz erreicht, gewinnt. Variante „Shop Till You Drop“: 10 Artikel.

Ausgaben & Erweiterungen

  • Keine Erweiterungen. Ausgaben u. a. in Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden; gelesene Regel stammt von der US-Ausgabe 1996.
  • neu umgesetzt als „Mall Madness“ und „Littlest Pet Shop Mall Madness“.

Autoren & Verlag

  • Autor: Michael Gray · Illustration: keine Angabe
  • Verlag: Milton Bradley (USA, 1989) · deutsche Ausgabe: MB Spiele, „Electronic Shopping-Center“
  • Laufspiel durch ein dreidimensionales Einkaufszentrum mit sprechender Elektronik, die Züge, Sonderangebote und Kassenbescheide ansagt

Kartenhüllen (Sleeves) für Electronic Shopping-Center

Keine Sleeves nötig: Electronic Shopping-Center hat keine Spielkarten. Material laut englischer Regel: 4 Einkaufslisten-Karten (Steckkarten mit Stiften) und 4 Kreditkarten (werden in die Schlitze der Elektronik gesteckt), dazu Spielgeld – keine Spielkarten zum Mischen; Sleeves nicht sinnvoll

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