Wer war's? Schräghausen

Wer war's?: Löst das Rätsel von Schräghausen!
Spieler
2–4
Dauer
45 Min.
Alter
ab 7
Erschienen
2010
Komplexität
Leicht
Regeln
DE RegelEN Rules
Mitspieler findenNoch keine StimmenSei der Erste – +5 Punkte

Ein Kobold hat ganz Schräghausen verhext: Als Haustiere bringt ihr die verwirrten Kinder mit den passenden Schlüsseln in ihre Häuser zurück, sammelt so Hinweise auf euer gemeinsames Herrchen und Spielzeuge, mit denen es euch wiedererkennt – alles gesteuert über ein sprechendes Radio und bevor um 6 Uhr abends die Nacht hereinbricht.

Wer war's? Schräghausen (Ravensburger) ist ein Familienspiel für 2–4 Personen ab 7 Jahren und ist 2010 erschienen. Eine Partie dauert 45 Minuten.

Auf einen Blick

  • Für wen: Kinder ab 7 und Familien
  • Ähnlich wie: Wer war's? (Vorgänger, Kinderspiel des Jahres 2008, sprechende Truhe statt Radio) · Wer war's? Mitbringspiel (Reiseausgabe des ersten Abenteuers ohne Elektronik) · Wo war's? (weiteres Ravensburger-Spiel der Reihe Brettspiel + Elektronik, laut Werbeseite der Regel)
  • Wissenswert: Scheitert ihr, beschert der Kobold dem Städtchen laut Regel „sieben Jahre Unglück“. Die Steckbriefe verraten: Kakadu Rocky trommelt bei „The Kakadoodles“, trällert heimlich aber „Über den Wolken …“.

So wird gespielt

  • Material: Spielplan mit 10 Häusern, 5 drehbare Kreuzungskärtchen (mit Kunststoffnieten), 9 Kinderfiguren, 4 Haustierfiguren (Bronco, Schorsch, Rocky, Susi Samtig) mit 4 Spielerkärtchen, 10 große und 9 kleine Kinderkärtchen, 9 Schlüssel, 4 Spielzeuge, Würfel, Zugbrücke, Werkzeugkiste zum Zusammenbauen, Kurzanleitung, sprechendes Radio (3 × AA).
  • Aufbau: Beige und lila Kind auf die Waldlichtung, weißes Kind ins Rathaus, die übrigen sieben beliebig auf die Häuser (drei bleiben leer). Die 10 großen Kinderkärtchen liegen offen aus – eines davon ist das Herrchen.
  • Zug: 1. Würfeln: Häuser = Figur bis zu so viele Häuser weit ziehen (Kreuzungen zählen nicht) und dabei höchstens ein Kind mitnehmen; Kreuzungssymbol „1“ bzw. „5“ = eine bzw. alle Kreuzungen um 90° drehen und erneut würfeln. 2. Radio: Kindertaste (Farbe des Kindes im Haus, ersatzweise immer das weiße Kind), dann eine von fünf Aktionstasten.
  • Aktionen: sich etwas geben lassen (Schlüssel, Spielzeug, Information) · fragen, wo das Kind wohnt (kleines Kinderkärtchen ins genannte Haus) · bestätigen, dass es zu Hause ist, und mit passendem Schlüssel aus der gemeinsamen Werkzeugkiste die Tür öffnen – dafür gibt es einen Hinweis, der Kinderkärtchen ausschließt · ein Kind mit Zauberstern zaubern lassen (kann misslingen) · mit einem Spielzeug fragen, ob das Kind das Herrchen ist.
  • Spielende: Herrchen vor 6 Uhr abends gefunden = alle gewinnen, sonst verlieren alle. Zeit vergeht nur mit jedem Tastenzug.
  • Schwierigkeit: einfach (ohne lila und beige Kind), mittel, schwierig (Kobold gefährlicher, Fee hilft seltener); jede Stufe zusätzlich ohne kleine Kinderkärtchen spielbar. Dazu eine Seite „Weitere Regeln und häufige Fragen“.

Auszeichnungen

  • Keine Auszeichnungen.
  • ohne Deutschkenntnisse unspielbar

Ausgaben & Erweiterungen

  • Keine Erweiterungen; nur die deutsche Ravensburger-Ausgabe 2010.
  • Ravensburger brachte außerdem „Wer war's? Schräghausen – Mitbringspiel“ (Art.-Nr. 23332, EAN 4005556233328 laut Amazon-Listing, 2026-10-28) – eine eigene kleine Ausgabe, hier nicht geprüft.

Autoren & Verlag

  • Autor: Reiner Knizia · Illustration: Janos Jantner, Joachim Krause (Regel)
  • Verlag: Ravensburger (Ravensburger Spiele Nr. 21 999 5, © 2010 laut Regel) · deutsche Ausgabe = Original: Ravensburger, 2010 (Amazon-Listing „Ravensburger 21999 - Wer war's? Schräghausen - Das 2. Abenteuer“, EAN 4005556219995, 2026-10-28)
  • Kooperatives Such- und Merkspiel mit elektronischem, sprechendem Radio – das 2. Abenteuer nach Wer war's?

Kartenhüllen (Sleeves) für Wer war's? Schräghausen

Keine Sleeves nötig: Wer war's? Schräghausen hat keine Spielkarten. Kinder-, Schlüssel-, Spielzeug-, Spieler- und Kreuzungskärtchen sind Pappteile aus der Stanztafel (Regel: „Löst das Spielmaterial vorsichtig aus der Stanztafel“), keine Spielkarten