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DE RegelEN RulesSpieler
2–4
Dauer
15 Min.
Alter
ab 4
Erschienen
2013
Komplexität
Einsteiger
Zehn Tiere liegen als Kopf-, Körper- und Beinplättchen in drei Schiebereihen durcheinander; wer am Zug ist, darf höchstens dreimal eine Reihe um ein Feld verschieben und bekommt das Tierkärtchen, wenn das gesuchte Tier danach vollständig zu sehen ist (Regel).
Mucca Pazza (Zoch) ist ein Familienspiel für 2–4 Personen ab 4 Jahren und ist 2013 erschienen. Eine Partie dauert 15 Minuten.
SpielartGegeneinanderKinderspiel
MechanikPlättchen legen
AnspruchEinsteigerSprachunabhängig
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Auf einen Blick
- Für wen: Kinder ab 4 mit Familie, mitwachsend über die Variante ab 6
- Ähnlich wie: Das verrückte Labyrinth (ebenfalls Reihen verschieben, bei denen das herausgeschobene Teil am anderen Ende wieder eingesetzt wird)
- Wissenswert: Die Kuh Mucca Pazza vom Planeten Kuhpiter hat beim Teleportieren den verbotenen „Salto Mortale“-Knopf gedrückt – seitdem laufen „Frodraffen“ und „Kakadroschen“ herum (Regel). Nominiert zum Kinderspiel des Jahres 2013.
So wird gespielt
- Material: Spielplan mit Stegen, 30 Schiebeplättchen (je 10 Köpfe, Körper, Beine), 30 Tierkärtchen, 1 Geisterkärtchen, 12 Holzsterne.
- Ab 4 Jahren: halber Spielplan, 5 Tiere; Köpfe oben, Körper und Beine so darunter, dass jedes Mischwesen aus 3 verschiedenen Tieren besteht. 15 passende Tierkärtchen plus Geist gemischt verdeckt auslegen. Im Zug ein Kärtchen aufdecken und höchstens dreimal schieben (äußerstes Plättchen schiebt die Reihe um einen Platz, das herausfallende kommt ans andere Ende; Richtung und Reihe frei). Gelingt das Tier, Kärtchen behalten, sonst wieder zudecken – der Nächste darf es aufdecken. Bereits fertiges Tier: neu aufdecken. Geist: beliebiges unfertiges Tier zusammenschieben. Ende nach dem letzten Kärtchen; die meisten Kärtchen gewinnen, mehrere Sieger möglich.
- Ab 6 Jahren: ganzer Plan, alle 10 Tiere, ohne Geist; kein Mittelteil darf anfangs zu Kopf oder Beinen passen. 10 Kärtchen offen auf dem Landeplatz. Jedes vollständig sichtbare Tier bringt alle ausliegenden Kärtchen dieses Tieres. Je 3 Holzsterne: jeder abgegebene Stern erlaubt einen zusätzlichen Schiebezug. Nach dem letzten Stapelkärtchen ist jede Person noch einmal dran; Gleichstand: mehr Holzsterne.
Stimmen aus Rezensionen
- brettspiele-report.de (Jörg Lehmann, 18.11.2013): „bringt einfach Spaß“ dank einfacher Regeln und lustiger Tierkombinationen; die Anpassung an das Alter sei „sehr positiv“, das Spiel wachse mit. Kritik: Die Variante ab 6 ist in der Anleitung nicht bebildert; Glück beim Aufdecken spielt mit, Interaktion nur indirekt.
- Jury-Begründung Kinderspiel des Jahres: „im besten Sinne ein verrücktes Spiel für die ganze Familie“; Jüngere lernen erste strategische Überlegungen, Ältere werden mit der Fortgeschrittenen-Variante gefordert; „ausgesprochen reizende grafische Gestaltung“. Anforderung laut Jury: niedrig.
Auszeichnungen
- Kinderspiel des Jahres 2013: nominiert; Vuoden Peli Kinderspiel 2015 (Finnland, Gewinner); weitere Nominierungen u. a. Årets Spill 2015, Guldbrikken 2015, Årets Spil 2016, JUGuinho 2014 (Finalist)
- Sprachabhängigkeit: keine Stimmen
Autoren & Verlag
- Autorin: Iris Rossbach · Illustration: Iris Rossbach
- Verlag: Zoch (München, © 2013, Art.-Nr. 60 110 5044 laut Regel) · deutsche Ausgabe = Original; laut Amazon-Listing „derzeit nicht verfügbar“ (2026-10-21)
- Schiebe- und Kombinationsspiel: verdrehte Tiere aus Kopf, Körper und Beinen wieder richtig zusammenschieben
Videos auf YouTube
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