Escape – Der Fluch des Tempels

Escape: The Curse of the Temple
Familie▶ 14 VideosStand 15.10.2026
DE RegelEN Rules
Spieler
1–5
Dauer
10 Min.
Alter
ab 8
Erschienen
2012
Komplexität
Einsteiger

Kooperatives Echtzeit-Würfelspiel ohne Spielzüge: Alle würfeln gleichzeitig mit je 5 Würfeln, decken Tempelkammern auf, aktivieren magische Steine und müssen in 10 Minuten Soundtrack-Zeit gemeinsam entkommen (Regelheft).

Escape – Der Fluch des Tempels () ist ein Familienspiel für 1–5 Personen ab 8 Jahren und ist 2012 erschienen. Eine Partie dauert 10 Minuten.

Auf einen Blick

  • Für wen: Familie
  • Ähnlich wie: keine belegten Vergleiche recherchiert (offen).
  • Wissenswert: Zweimal ertönt ein Gong – wer bis zum Türknall nicht in der Startkammer ist, verliert dauerhaft einen Würfel. Bleibt am Ende auch nur einer im Tempel zurück, verlieren alle.

So wird gespielt

  • Der PDF-Text ist in einer verschobenen Schriftkodierung gespeichert; er wurde entschlüsselt und vollständig gelesen, einzelne Wörter blieben verstümmelt, aber aus dem Zusammenhang eindeutig.
  • Aufbau: Startkammer in die Mitte, 2 Kammern anlegen; der Ausgang wird unter die obersten 4 Kammern gemischt und unter den Stapel geschoben (allein/zu zweit: in die Mitte des Stapels). Steine auf der Ablage: 1–2 Spieler 7, 3 Spieler 11, 4 Spieler 14, 5 Spieler 16, dazu 2 Steine daneben. Je 5 Würfel (solo 7).
  • Würfel: Abenteurer, Fackel, Schlüssel, goldene und schwarze Maske. Schwarze Masken sperren den Würfel; eine goldene Maske löst bis zu 2 gesperrte – auch für einen Mitspieler in derselben Kammer.
  • Aktionen: Kammer betreten (rot umrandete Symbole), neue Kammer entdecken (2 Abenteurer), Steine aktivieren (Fackeln/Schlüssel; 2 oder 3 Steine nur gemeinsam; pro Kammer nur einmal), Entfliehen (Schlüssel = verbliebene Steine + 1, jeder allein; danach einen Würfel an einen anderen abgeben), Schicksalswendung (Zusatzstein auf die Ablage, alle würfeln schwarze Masken neu; höchstens zweimal, einstimmig).
  • Zeit: CD-Soundtrack mit 3 Countdowns; nach dem 3. (genau 10 Minuten) endet das Spiel. Ersatz: Sanduhr dreimal umdrehen.
  • Schwierigkeit: „Könner“ +3 Steine, „Profi“ +6 Steine und keine Schicksalswendung.
  • Module (in der Schachtel): Flüche (14 Fluchkarten, z. B. Schweigen, Hand auf dem Kopf) und Schätze (13 Plättchen, z. B. Teleport, Geheimgang); dafür werden 13 Basiskammern gegen 13 Fluch- und Schatzkammern getauscht.

Stimmen aus Rezensionen

  • Islay the Dragon (FarmerLenny, 21.02.2013, islaythedragon.com): 9/10, Material und Soundtrack schaffen Stimmung, Module regeln die Schwierigkeit; Kritik: teuer für 10 Minuten, Grundspiel zu zweit eher leicht, laut.
  • Kritik: der Zeitdruck macht manche Spieler nervös.

Auszeichnungen

  • 2013 Årets Spill Bestes Familienspiel (Gewinner), Nominierungen u. a. Party, Innovation)

Ausgaben & Erweiterungen

  • Deutsche und mehrsprachige Erstauflage 2012, englische 2. Auflage 2014; Queen führt Regeln zu einer Big Box und Big Box 2. Auflage (Grundspiel mit Erweiterungen und Queenies).
  • Box-Erweiterungen (eigene Dateien, in der Warteschlange): Erweiterung 1: Illusions, Erweiterung 2: Quest, Erweiterung 3: Traps.
  • Mini-Erweiterungen (Queenies): Queenie 1–16 (u. a. The Pit 122115, Doomed 132128, The Fountain 149503, Maya Calendar 158932), Queenie Box, Dice Shrine Chambers – Kandidaten für eine Sammeldatei.
  • Ableger: Escape: Zombie City, Escape: Roll & Write.

Autoren & Verlag

  • Autor: Kristian Amundsen Østby · Illustration: Oliver Schlemmer
  • Verlag (Original): Queen Games (2012) · deutsche Ausgabe: Queen Games 2012

Videos auf YouTube

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