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DE RegelEN RulesSpieler
2–5
Dauer
75–90 Min.
Alter
ab 12
Erschienen
2010
Komplexität
Mittel
Neue Stadt, alte Kirchenpolitik – in Antwerpen zählt die richtige Spende in der richtigen Reihenfolge, und die Kirche kassiert Steuern.
Hamburgum: Antverpia (PD-Verlag) ist eine Erweiterung für 2–5 Personen ab 12 Jahren und ist 2010 erschienen. Eine Partie dauert 75–90 Minuten.
SpielartGegeneinander
AnspruchMittelMittel viel Text
Titelbild: Verlag (pd-verlag.de) · Produktseite ↗
Für wen lohnt sie sich?
- Neue Stadt, alte Kirchenpolitik – in Antwerpen zählt die richtige Spende in der richtigen Reihenfolge, und die Kirche kassiert Steuern.
- Für Hamburgum-Spieler, die zwei neue Pläne und schlankere Abläufe ohne Stadtviertel wollen; laut cliquenabend.de auch für den Einstieg ins Grundspiel geeignet.
So wird gespielt
- Inhalt (PD-Verlag): doppelseitiger Spielplan (Antwerpen und Hamburg), Spielregel deutsch und englisch, Stanzteile, 60 Spendenplättchen. Laut cliquenabend.de ohne eigene Schachtel (in Folie verschweißt), dazu eine deutsche Rondellübersicht zum Auflegen, weil das Rondell auf beiden Plänen englisch beschriftet ist.
- Zwei Pläne: Antwerpen und ein an die geänderten Regeln angepasster Plan von Hamburg; die Pläne sind laut Verlag „näher am historischen Original gestaltet“.
- Keine Stadtviertel mehr: Grundlage sind die neuen Spendenplättchen; das Spiel wird laut Verlag „etwas einfacher, aber nicht weniger spannend“.
- Aufbau (cliquenabend.de): Spendenplättchen werden je Kirche gestapelt, absteigend: 5 Prestigepunkte, Gebäude, Schiffe, Bürger, Spenden. Man muss sie in dieser Reihenfolge nehmen, eine freie Auswahl gibt es nicht mehr.
- Kirchensteuer: Wer auf dem Rondell das Kirchenfeld betritt, zahlt 10 Taler je eigenem Bürger an die Bank.
- Spenden kosten Waren: Für manche Spendenplättchen müssen zusätzlich Waren abgegeben werden; die Kosten stehen auf Plan und Plättchen.
- Geänderte Werte: Das Schiffsplättchen bringt 3 statt 2 Prestigepunkte je eigenem Schiff im Hafen; das Bürgerplättchen 2 Prestigepunkte je eigenem Bürger in der Stadt.
- Ziel und Ende wie im Grundspiel: Das Spiel endet mit dem Bau der letzten Kirche.
Stimmen aus Rezensionen
- cliquenabend.de (Silke und Jörg Köninger, 21.12.2010, 8/10, cliquenabend.de): „genauso gut wie das Basisspiel“, spielt sich ohne Plättchenauswahl und Stadtviertel leichter und „familientauglicher“, engere Partien; kaum Glück. Kritik: keine Schachtel (Material muss in die Hamburgum-Box, Einlage fällt weg), der Hamburg-Plan wirkt düster, Verbindungen schlechter erkennbar; erst ab drei Spielern richtig gut; die Kirchensteuer vergessen alte Hamburgum-Spieler leicht.
Autoren & Verlag
- Erweiterung zu: Hamburgum (benötigt Grundspiel: ja)
- Autor: Mac Gerdts · Illustration: Matthias Catrein
- Verlag: PD-Verlag, 2010 (englisch Rio Grande Games) · deutsche Ausgabe: PD-Verlag 2010, Spielregel deutsch und englisch in einer Packung (PD-Verlag, Art.-Nr. 9910; Spiele-Offensive Artikel 1009652, EAN 4280000097057, 2026-10-27)
Kartenhüllen (Sleeves) für Hamburgum: Antverpia
Keine Sleeves nötig: Hamburgum: Antverpia hat keine Spielkarten.

