Monsterjäger

Monster Mash
FamilieStand 14.10.2026
DE RegelEN Rules
Spieler
2–4
Dauer
20 Min.
Alter
ab 5
Erschienen
1987
Komplexität
Leicht

Ein Knopfdruck auf die Monster-Maschine, und sie zeigt ein Monster – wer als Erstes mit der Saugnapf-Hand die passende Karte aus der Auslage hochzieht, fängt es; wer zuerst 5 Monster hat, gewinnt (EN-Regel; Schmidt-Produktseite: „Wer zuerst 5 Monster fängt, gewinnt“).

Monsterjäger (Milton Bradley/Parker Brothers) ist ein Familienspiel für 2–4 Personen ab 5 Jahren und ist 1987 erschienen. Eine Partie dauert 20 Minuten.

AnspruchLeicht

Auf einen Blick

  • Für wen: Kinder ab 5 und Familien
  • Ähnlich wie: Fliegen klatschen (ebenfalls Zuschlagen mit Klatschen auf die richtige Karte); Halli Galli (Reaktionsspiel, bei dem der Schnellste gewinnt)
  • Wissenswert: Bereits gefangene Monster sind nicht sicher – zeigt die Maschine ein Monster noch einmal, darf man es dem Besitzer wegschnappen, wenn der nicht zuerst draufhaut (EN-Regel). Das Spiel erschien schon 1987 und hat weltweit über ein Dutzend Titel, u. a. „Monstermeppers“ und „La Chasse aux monstres“.

So wird gespielt

  • Hinweis: Die Schmidt-PDF (4 Seiten) enthält keinen Text, nur Bilder; alle vier Seiten konnten nicht ausgelesen werden. Gelesen wurde vollständig die englische RulesPal-Abschrift der Milton-Bradley-Ausgabe; Details der Schmidt-Ausgabe 2019 können abweichen.
  • Material (EN): Monster-Maker-Maschine, 27 Monsterkarten, 4 Klatsch-Hände mit Saugnäpfen, Aufkleber. Schmidt-Produktseite nennt „Monster-Mixer“ und „Monsterklatschen“.
  • Aufbau: Maschine gut sichtbar hinstellen, Karten offen und ohne Überlappung in die Mitte, jeder nimmt eine Klatsche; wer der Maschine am nächsten sitzt, drückt den Knopf.
  • Ablauf: Knopf drücken, die Maschine „sucht“ und zeigt dann ein Monster. Alle suchen gleichzeitig die passende Karte und schlagen so darauf, dass der Saugnapf sie hochhebt. Schlagen mehrere gleichzeitig, bekommt die Karte, wessen Hand ganz unten liegt. Richtige Karte: offen vor sich auslegen (nebeneinander, nicht gestapelt), Runde endet. Falsche Karte: zurücklegen, alle jagen weiter.
  • Wegschnappen: Zeigt die Maschine ein schon gefangenes Monster, darf man es vor dem Besitzer klatschen und ihm abnehmen.
  • Spielende: Wer zuerst 5 Monsterkarten hat, gewinnt.
  • Pflegehinweis: Saugnäpfe sauber halten; Knopf erst wieder drücken, wenn er ganz oben ist.

Stimmen aus Rezensionen

  • infranken.de (Stefan Lutter, 14.01.2024): neue Version des Klassikers „Monstermixer“; Kinder haben „damals wie heute“ großen Spaß an der Monster-Mischmaschine und dem Ergattern der Karten; „Familien mit Kindern können mit dieser Anschaffung nichts falsch machen“. Kritik: keine genannt (Rezensionsexemplar vom Verlag).

Auszeichnungen

  • Keine Auszeichnungen
  • Sprachabhängigkeit: keine Stimmen

Ausgaben & Erweiterungen

  • Erweiterung 346535 „Monsterjäger Erweiterung“ – Art und Inhalt nicht geprüft, noch kein eigener Eintrag.
  • Schmidt führt laut billiger.de (2026-10-14) außerdem „Monsterjäger in Metalldose“ (laut Amazon „Bring mich mit“-Reisespiel, Art.-Nr. 51443) und „Monsterjäger – Das Kartenspiel“
  • Lizenzausgaben u. a. Goliath Games, TWOPLUS Games, Reflexshop; Pokémon-Version „Pikachu Match'em Catch'em“.

Autor:innen & Verlag

  • Autor:in: nicht genannt („(Uncredited)“) · Illustration: Janos Jantner, Kinetic
  • Verlag: Milton Bradley/Parker Brothers · deutsche Ausgabe: Schmidt Spiele, „Monsterjäger“; frühere deutsche Ausgaben bei Parker Brothers (1987) und MB Spiele (1996, 2005)
  • Reaktionsspiel mit Mechanik: Monster-Mixer zeigt ein Monster, alle schlagen mit Saugnapf-Klatschen auf die passende Karte