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DE RegelEN RulesSpieler
1–4
Dauer
45–90 Min.
Alter
ab 8
Erschienen
2019
Komplexität
Leicht
Aus dem kooperativen Turmbau wird ein Baukasten: Ihr stellt euch Schwierigkeit und Regeln selbst zusammen – von wandernden Säulen über glühende rote Säulen bis zu Tränen der Götter.
Menara: Rituals & Ruins (Zoch Verlag) ist eine Erweiterung für 1–4 Personen ab 8 Jahren und ist 2019 erschienen. Eine Partie dauert 45–90 Minuten.
SpielartKooperativSolo spielbar
AnspruchLeichtSprachunabhängig
Titelbild: Verlag (zoch-verlag.com) · Produktseite ↗
Was ist neu?
- Inhalt (laut Regelheft): 1 Beutel (groß genug für alle Varianten), 8 neue Tempelböden, 12 „Tränen der Götter“ (6 rote, 6 blaue Kristalle), 26 Schicksalskarten, 13 Ritualkarten, 30 Bauplankarten, 35 Säulen (davon 2 goldene, 2 blaue, 3 weiße, 6 schwarze, 9 rote, 15 gelbe). Das Grundspiel-Material wird immer komplett genutzt.
- Baukasten: Man entscheidet frei, welches Material man dazunimmt: beliebig viele der neuen Tempelböden (dazu laut Tabelle auf Seite 2 jeweils bestimmte Zahlen neuer Bauplankarten und Säulen), die goldenen Säulen, die Tränen der Götter, eine zufällige Ritualkarte und die Schicksalskarten. Für das erste Spiel empfiehlt das Heft die goldenen Säulen und die ersten vier Tempelböden der Tabelle.
- Neue Tempelböden: Das doppelte Beil (Zwillingssockel), Das Rad der fünf Winde (weißer Mittelsockel zuletzt), Die Brücke der Gefahren (jede Säulenfarbe nur einmal, Säulen wandern), Das Rad der drei Wahrheiten, Der Keilmond (Bau in Reihenfolge der Nummern), Der Ring der Ausgewogenheit, Der Dornenmond (Ruinensockel, Säulen werden schräg gelegt), Die Sicheln der Sonne.
- Goldene Säulen: Kürzer als normale; ersetzen eine Säule auf einem Sockel beliebiger Farbe, dürfen nie einen Tempelboden tragen und können, einmal gebaut, nie versetzt oder entfernt werden.
- Neue Bauplankarten: z. B. 2 verschiedene Tempelböden fertigstellen, 2 oder 3 Säulen auf verschiedene Tempelböden, 1 oder 2 schwarze Säulen, 2 oder 3 Säulen verschiedener bzw. gleicher Farbe.
- Tränen der Götter: Alle 12 Kristalle sollen bis Spielende im Tempel liegen. Erwerb: vor dem Ziehen der Bauplankarte eine Säule aus dem Vorrat in den Beutel werfen und einen blauen oder roten Kristall nehmen; einbauen nur auf magisch glühende Zeichen derselben Farbe, je Zeichen einer. Übrige Kristalle werden ans Ende der Etagenreihe gelegt und erhöhen die geforderte Etagenzahl.
- Rituale (13 Karten, eine pro Partie): z. B. Die Erleuchtung (nur helle Böden), Die Finsternis (nur dunkle Böden), Der Fluch der Tränen der Götter, Die Gunst der gelben Säulen, Die unheiligen weißen Säulen, Der Bann der blauen Säulen, Die verhexten gelben Säulen, Die dünne Spitze, Das leichte Erdbeben, Die glühenden roten Säulen, Der schwebende Steinbruch, Die schmale Basis, Der Ausgleich des Schicksals.
- Schicksalskarten: Zeigen alle Tempelbodenformen. Damit bildet man die Tempelbasis und steuert, welchen Boden man als Nächstes einbauen muss, in drei Stufen: Gütiges Schicksal (drei offene Karten zur Wahl), Tragbares Schicksal (eine offene Karte), Hartes Schicksal (verdeckt ziehen).
- Szenarien: Zehn fertige Aufbauten (u. a. „Räder und die wandernden Säulen“, „Ruinen und Tränen“, „Blockaden“, „Das Blaue vom Himmel“, „Schwere Zeiten“, „Hoch hinaus“, „In der Hitze des Gefechts“, „Hell wie der lichte Tag“, „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, „Die gelbe Gefahr“) mit Angaben zu Böden, Säulen, Bauplankarten, Ritual und Kristallen (im Heft sind die Szenarien 1–10 aufgeführt).
Für wen lohnt sie sich?
- Aus dem kooperativen Turmbau wird ein Baukasten: Ihr stellt euch Schwierigkeit und Regeln selbst zusammen – von wandernden Säulen über glühende rote Säulen bis zu Tränen der Götter.
- Empfohlen für Gruppen, die Menara kennen und mehr Abwechslung oder Schwierigkeit wollen.
Autoren & Verlag
- Erweiterung zu: Menara (nur spielbar mit dem Grundspiel)
- Autor: Oliver Richtberg · Illustration: Sébastien Caiveau
- Verlag: Zoch Verlag (2019; deutsche Originalausgabe, Art.-Nr. 601105153 laut Regelheft)
Videos auf YouTube
Die beliebtesten Videos zu Menara: Rituals & Ruins, sortiert nach Aufrufen – getrennt nach Sprache des Videos.

