Sitting Ducks Deluxe

Familie▶ 1 VideosStand 26.10.2026
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DE RegelEN Rules
Spieler
3–6
Dauer
40 Min.
Alter
ab 10
Erschienen
2009
Komplexität
Einsteiger

Wie bei Sitting Ducks schießt ihr in einer Schießbude auf die Enten der anderen – aber mit mehr Entenfarben, Wasser- und Küken-Karten und 100 Aktionskarten, etwa „Entenmarsch“, „Spatzenhirn“ und „Vogelgrippe“ (Regeln).

Sitting Ducks Deluxe (AMIGO) ist ein Familienspiel für 3–6 Personen ab 10 Jahren und ist 2009 erschienen. Eine Partie dauert 40 Minuten.

MechanikKartenspiel

Auf einen Blick

  • Für wen: Familie, Partyspiel für Zwischendurch
  • Ähnlich wie: Sitting Ducks (Grundspiel, im Bestand).
  • Wissenswert: Selbst wer alle sechs eigenen Enten verloren hat, spielt weiter und darf nach Herzenslust Chaos stiften.

So wird gespielt

  • Ziel: Als Letzter noch Enten der eigenen Farbe in der Schießbude oder im Entenvorrat haben, während alle anderen ihre Enten vor sich liegen haben. Wer alle sechs eigenen Enten vor sich liegen hat, kann nicht mehr gewinnen (Ausnahmen: „Wiedervorlage“ und „Frank-Ent-Stein“).
  • Material (laut Regel): 36 Entenkarten (6 je Farbe), 5 Wasserkarten, 3 Küken, 100 Aktionskarten, 6 Fadenkreuze, 1 Spielbrett (Schießbude).
  • Aufbau: Jeder wählt eine Farbe; die Enten der gewählten Farben werden mit den 5 Wasserkarten und den Küken (3 Spieler: 1, 4–5 Spieler: 2, 6 Spieler: 3) gemischt und bilden den Entenvorrat. Die obersten 6 Karten werden nebeneinander als Schießbude ausgelegt (Enten schauen nach links). Aktionskarten gemischt, jeder zieht 5.
  • Zug: Es beginnt, wessen Ente am weitesten links in der Schießbude steht, dann im Uhrzeigersinn. Man muss eine Aktionskarte spielen (auch wenn sie schadet), ablegen und auf 5 Karten auffüllen; ist keine Karte spielbar, zeigt man seine Karten, legt sie ab und zieht 5 neue. Erledigte eigene Enten legt man vor sich ab.
  • Karten in der Schießbude: Wasserkarten kommen bei Entfernung unter den Entenvorrat; Küken gehören niemandem und scheiden aus dem Spiel aus. Solange ein Küken in der Schießbude liegt, dürfen „Feuer!“, „Billy the Duck“, „Querschläger“ und „Zwei auf einen Streich“ nicht gespielt werden. Aktionskarten in der Schießbude zählen wie fremde Enten.
  • Zielen und Schießen: „Zielen!“ legt ein Fadenkreuz auf eine Position, „Feuer!“ entfernt die Ente unter einem Fadenkreuz (die Karten dahinter rücken nach links, die Schießbude wird aufgefüllt), „Doppellauf“, „Billy the Duck“, „Querschläger“, „Zwei auf einen Streich“, „Weiter links!/rechts!“, „Schwanengesang“, „Wiedervorlage“ (eigene Ente gegen eine Ente der Schießbude tauschen), „Frank-Ent-Stein“ (drei Enten entfernen), „Spatzenhirn“, „Schuss ins Dunkle“, „Vogelgrippe“, „Moby Duck“.
  • Bewegen: „Entenmarsch“, „Keine Eile!“, „Keine Zeit!“, „Turbo-Erpel“, „Rüpel-Erpel“, „Alien Ent-führung“, „Ab in den Süden“, „Ducks Brothers“, „Bunt gemischt“.
  • Verteidigen: „Deckung!“ (Ente versteckt sich hinter einer Nachbarente), „Schwänzchen in die Höh“ (bis zum nächsten eigenen Zug), „Kleiner Feigling“ (bis zum Kopf der Schießbude), „Bodyguard“ (schützt vor dem nächsten Schuss).

Ausgaben & Erweiterungen

  • Erweiterte Fassung („Deluxe“) des Spiels Sitting Ducks (siehe Grundspiel-Eintrag). Weitere Ausgaben nicht geprüft.

Autoren & Verlag

  • Autor: Keith Meyers · Illustration: Randy Martinez
  • Verlag: AMIGO (2009; deutsche Ausgabe der erweiterten Fassung von Sitting Ducks); Artikelnummer nicht geprüft

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